Ziel ist es, dass das bisher bereits bestehende gute infrastrukturelle Angebot für den Radfahrer intensiver genutzt wird.
Dazu muss am eingeschliffenen Mobilitätsverhalten der Verkehrsteilnehmer angesetzt werden. Dies ist in starkem Maße von Werten, Einstellungen, Gewohnheiten und Lebensstilen geprägt.
Ein durchgreifender Einstellungs- und Verhaltenswandel kann nur über informierende, aufklärende, motivierende und verhaltensstabilisierende Informations- und Kommunikationsmaßnahmen erreicht werden.
Beispiele hierfür sind:
Kongresse und Fachtagungen, Fortbildungsveranstaltungen für Straßenverkehrs- und Straßenbaubehörden, Fahrradaktionstage, Kommunale Öffentlichkeitsarbeit, Broschüren, Forschung und Untersuchungen